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Ripple (XRP): Alles Wissenswerte zur Kryptowährung und zum Netzwerk

Das Ripple Netzwerk ist sehr viel mehr als seine Kryptowährung XRP. Ripple will den globalen Zahlungsverkehr schneller, sicherer, einfacher und kostengünstiger gestalten. Auf dem Weg zu diesem Ziel wurden bereits zahlreiche Banken und andere „Big Player“ gewonnen und von der Technologie überzeugt. Hier erfahren Sie alles Wissenswerte zum Ripple Netzwerk. Welche Technologien und Lösungen gibt es? Welche Rolle spielt dabei XRP? Wer steht hinter Ripple? Was ist Ripple (XRP) rechtlich und steuerlich betrachtet in Deutschland? Und nicht zuletzt: Wie können Sie in Ripple (XRP) investieren?

Die wichtigsten Inhalte im Schnellzugriff

Das Ripple Netzwerk

Das Ripple Netzwerk basiert auf einer öffentlichen Datenbank. Zu dieser gehört ein Register mit Kontoständen. Jeder Nutzer kann die Kontostände und alle anderen Vorgänge im Netzwerk einsehen. Das Register enthält neben den Kontoständen auch Informationen zu Kauf- und Verkaufsangeboten für Devisen und andere Güter. Damit ist das Ripple Netzwerk ein Netzwerk zur Abwicklung von Zahlungen sowie ein dezentraler Handelsplatz. Ähnlich wie bei Bitcoin gibt es ein Konsensverfahren. Mit diesem bestätigen Teilnehmer des Netzwerks durch Einigung Änderungen am Register. Der Konsens wird jedoch sehr viel schneller gefunden: Von einem bis zum nächsten Konsens vergehen ca. 2-5 Sekunden.

Zum Netzwerk gehört auch die interne Kryptowährung XRP, die auch als Ripple bezeichnet wird. Diese kann zum Handel, aber auch zu Wertaufbewahrung verwendet werden. XRP wird zum Ausführen von Zahlungen über das Netzwerk benötigt. Dadurch soll unter anderem Netzwerkspam verhindert werden. Nicht zuletzt finanzieren sich die Entwickler von Ripple Apps durch die Wertsteigerung des Coins.

Die Kryptowährung Bitcoin entstand auch im Kontext von wachsendem Misstrauen gegenüber Geschäfts- und Zentralbanken. Das Ripple Netzwerk will das bestehende Finanzsystem nicht revolutionieren, sondern viele seiner Bestandteile übernehmen. So basiert auch das Netzwerk gewissermaßen auf Vertrauen. In dem weltweiten Register werden Verbindlichkeiten zwischen verschiedenen Marktteilnehmern öffentlich aufgezeichnet. Das Netzwerk wird durch Rechner an verschiedenen Standorten betrieben, auf denen die Ripple Serversoftware installiert ist.

Das Register speichert, wie viele Einheiten welcher Währung ein bestimmter Marktteilnehmer einem anderen schuldet et  vice versa. Gespeichert wird dies durch eine digitale Form von Schuldscheinen, die auch als IOUs bezeichnet werden. Besteht zwischen zwei Marktteilnehmern ein unausgeglichener IOU Saldo, schuldet der eine Marktteilnehmer dem anderen eine bestimmte Menge einer bestimmten Währung.

Das Ripple Netzwerk ist offen für alle Währungen. Dabei kann es sich um kommerzielle Währungen ebenso wie Kryptowährungen handeln. Entscheidend dafür sind Ripple Gateways. Diese akzeptieren etablierte Zahlungsmittel und stellen dafür IOUs aus. Umgekehrt werden diese IOUs bei Bedarf jederzeit wieder eingelöst. Die Ripple Gateways sind damit die Schnittstelle zwischen dem Ripple Netzwerk und anderen Zahlungsmitteln. Prinzipiell kann jeder Inhaber eines Ripple Kontos auch ein Ripple Gateway sein. Der Begriff wird jedoch typischerweise nur für gewerbliche Anbieter verwendet.

Wird im Ripple Netzwerk eine Zahlung ausgeführt, führt dies nach wenigen Sekunden durch den nächsten Konsens zu einer Anpassung der Verbindlichkeiten zwischen den Beteiligten Marktteilnehmern. Das Netzwerk speichert Forderungen und Verbindlichkeiten, setzt Sie allerdings nicht durch. Deshalb müssen Benutzer angeben, in welchem Umfang Sie einem bestimmten anderen Nutzer Vertrauen entgegenbringen, geschuldete IOUs einzulösen.

Es muss allerdings keine direkte Vertrauensbeziehung zwischen Absender und Empfänger einer Zahlung bestehen. Besteht eine solche Verbindung nicht, ermittelt das Netzwerk einen Pfad von Nutzern, von denen jeder den jeweils nächsten in einem zur Durchführung der Zahlung ausreichendem Maße vertraut. Eine Zahlung sickert so gewissermaßen durch die verschiedenen Vertrauensgeflechte. Aus diesem Umstand speist sich der Name des Netzwerks: Ripple bedeutet ins Deutsche übersetzt „sickern“.

Ripple ist dezentral organisiert. Zentralbanken betrachten die Initiatoren als Single Point of Failure.


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Die Entwickler: Wer ist Ripple Labs?

Hinter Ripple steht Ripple Labs. Das amerikanische Technologieunternehmen hat das Ripple Zahlungsprotokoll und Handelsnetzwerk entwickelt. Ursprünglich firmierte  Ripple Labs unter dem Namen Opencoin, der aktuelle Name existiert seit dem Jahr 2015. Gegründet wurde Ripple Labs im Jahr 2012 am heutigen Standort in San Francisco.

Ryan Fugger arbeitete im Jahr 2004 an einem lokalen Börsenhandelssystem in Vancouver. Das Ziel bestand darin, ein dezentralisiertes, effektives System zu entwickeln, das Individuen und Unternehmen ermöglichen sollte, ihr eigenes Geld zu schaffen. In Konkurrenz zu Ryan Fugger stand Jed McCaleb, der im Jahr 2011 damit begann, ein digitales Währungssystem zu entwickeln, in dem Transaktionen in einem Konsensverfahren eines Netzwerks bestätigt werden sollten. McCaleb holte im August 2012 Chris Larsen ins Boot. Die beiden konfrontierten Ryan Fugger mit ihrer Idee. Im September 2012 gründeten Chris Larsen und McCaleb schließlich Opencoin.

Das Unternehmen begann mit der Entwicklung des Ripple Protokolls  und dem Ripple Zahlungs- und Handelssystem. Im April 2013 verkündete das Unternehmen, verschiedene Venture Capital Unternehmen als Finanzinvestoren gewonnen zu haben.

Im September 2013 wurde verkündet, dass der Quellcode des Ripple Payment Systems offiziell Open Source sei. Im Mai 2015 wurde gegen Ripple eine Geldstrafe in Höhe von 700.000 USD durch die US Behörde gegen Finanzkriminalität verhängt. Vorgeworfen wurde dem Unternehmen, wie eine Bank zu handeln, ohne die dafür notwendige Lizenz zu besitzen. Im Juni 2013 erhielt Ripple eine Lizenz für virtuelle Währungen vom New York State Department of Financial Services.

Im Jahr 2016 wurde bekannt gegeben, dass ein Netzwerk aus verschiedenen Banken sich zur Global Payments Steering Group zusammengeschlossen hatte. Unter diesen Banken waren unter anderem Bank of America/Merrill Lynch, Santander, UniCredit, Standard Chartered und die Royal Bank of Canada. Im April 2017 schloss sich auch die spanische BBVA (Bilanzsumme: 60 Billion USD) dem Ripple Netzwerk an.

Im November 2017 schlossen sich Ripple und American Express zusammen, um eine Blockchain-basierte Zahlungsinfrastruktur zu entwickeln. Die bereits in Betrieb befindliche Plattform ermöglicht Business to Business Zahlungen zwischen amerikanischen Geschäftskunden und britischen Kunden der Santander UK. Die Plattform ermöglicht trackbare Zahlungen in Echtzeit. Insgesamt waren im Jahr 2017 bereits mehr als 100 Kunden (darunter vor allem Banken) an Ripple angebunden.

Im Januar 2018 wurde bekannt gegeben, dass MoneyGram die Kryptowährung XRP in sein Zahlungssystem zu integrieren plante. Im März 2018 wurde mit MoneyTap eine mobile App zur Unterstützung von inländischen On-Demand-Zahlungen in Japan ins Leben gerufen. Insgesamt 61 Banken des Landes waren  beteiligt. Im Mai 2018 ging mit One Pay FX eine mobile Anwendung für internationale Zahlungen auf Basis der Blockchaintechnologie an den Start. Diese benutzte Ripple's xCurrent Technologie. Forciert wurde die Entwicklung durch die spanische Bankengruppe Santander.

Im weiteren Jahresverlauf 2018 etablierte Ripple ein Büro in Mumbai und verkündete, noch im selben Jahr in den chinesischen Markt einsteigen zu wollen.

Ripple Lösung: xCurrent

xCurrent ist eine der Lösungen, die Ripple entwickelt hat. Das Netzwerk beschreibt xCurrent als Softwarelösung für Unternehmen, die es Banken ermöglicht, grenzüberschreitende Zahlungen nahezu in Echtzeit und mit Ende zu Ende Tracking durchzuführen. Bei der Verwendung von xCurrent informieren Banken sich untereinander und gegenseitig in Echtzeit über das Absenden und das Eingehen von Transaktionen. Das Netzwerk soll dabei stabil und rechtssicher laufen.

Ripple konstatiert im Whitepaper von xCurrent (frei übersetzt): „Das heutige globale Zahlungssystem ist weder global noch ein System. Ein System, definiert als  miteinander verbundener Dinge die zusammen ein komplexes Ganzes bilden, beschreibt nicht die gegenwärtige Situation. Dieser fehlt es an effektiver Interkonnektivität, die heutige Nutzer verlangen. Aufgrund der hohen Kosten und Ineffizienz bei grenzüberschreitenden Zahlungen sind viele Banken, Unternehmen und Konsumenten aus dem gegenwärtigen System ausgeschlossen.“

Kurz gefasst: Über Ripple sollen Zahlungen schneller, sicherer und kostengünstiger abgewickelt werden. Einer Darstellung des Netzwerks zufolge schlagen 4 % aller grenzüberschreitenden Zahlungen heute noch fehl. Im Durchschnitt dauert es 3-5 Tage, bis eine Zahlung beim Empfänger eingeht. Die jährlichen, globalen Kosten für grenzüberschreitende Transaktionen beziffert das Netzwerk auf 1,6 Billionen USD.

Damit soll nun Schluss sein: Ripple Net ist der Darstellung des Unternehmens zufolge ein „einzigartiges, globales Netzwerk aus Banken, die Zahlungen über Ripple Technologie senden und empfangen und dabei Echtzeitnachrichten, Clearing und Settlement nutzen“. Das Ripple Net wird als dezentralisiertes Netzwerk beschrieben, das auf einer Übereinkunft zwischen Ripple und den Netzwerkpartizipanten beruht. Die Banken profitieren nach Ansicht von Ripple von der robusten Konnektivität, der standardisierten Technologie und der Möglichkeit, größere Datenanhänge an jede Zahlung anzuhängen. Auf diesem Weg können zum Beispiel Rechnungen oder Lieferscheine mit einer Zahlung übermittelt werden. Dadurch sollen die Kosten niedriger, die Prozesse schneller und die Transparenz größer sein als bei heutigen Systemen.

 Zu den Ripple Net Teilnehmern gehören Netzwerkmitglieder und Netzwerknutzer. Netzwerkmitglieder sind Banken und Zahlungsdiensteanbieter. Benutzer sind zum Beispiel Plattformen, die eine große Zahl von Transaktionen mit jeweils geringem Wert an globale Empfänger senden. Auch Großunternehmen, die grenzüberschreitend tätig sind gehören zu den Kunden. Diese können nach Darstellung von Ripple Transaktionen zwischen verschiedenen Abteilungen schneller und kostengünstiger abwickeln. Auch Banken und Zahlungsdiensteanbieter, die Zahlungen lediglich senden (oder sonst nichts mit der Abwicklung zu tun haben) gehören zu den Netzwerknutzern. Nicht zuletzt Konsumenten können über das Netzwerk Zahlungen senden und empfangen.


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Ripple Lösung: xRapid

Eine weitere Lösung des Ripple Netzwerks ist xRapid. Diese Lösung soll im Kern kostengünstige Liquidität bereitstellen. XRapid wurde für Zahlungsdienstleister und andere Finanzinstitutionen entwickelt, die ihre Liquiditätskosten senken möchten. Im Fokus stehen dabei insbesondere Zahlungen in Schwellenländer. Diese erfordern in der Praxis Konten in der dortigen heimischen Währung. Muss ein international agierender Zahlungsdienstleister oder eine international aufgestellte Bank in zahlreichen Ländern weltweit Konten in den jeweiligen nationalen Währungen halten, entstehen dadurch hohe Kosten für die Liquidität. XRapid will dieses Problem lösen.

XRapid verwendet nur ein digitales Asset: die Kryptowährung XRP. XRP bietet Banken und Zahlungsdienstleistern den Betreibern des Netzwerks zufolge eine hocheffiziente, skalierbare und verlässliche Liquiditätsoption für grenzüberschreitende Zahlungen. Das Prinzip: Banken kaufen XRP, dass über das Handelsnetzwerk gegen beliebige andere Währungen getauscht werden kann. Jede Bank, die XRP besitzt, kann Zahlungen in zahlreichen Währungsräume innerhalb weniger Sekunden abwickeln, ohne einen tatsächlichen Devisenumtausch vornehmen zu müssen. Zahlungen dauern im Ripple Netzwerk lediglich 4 Sekunden. Zum Vergleich: traditionelle Banküberweisungen nehmen bei grenzüberschreitenden Zahlungen noch immer 3-5 Tage in Anspruch. Bei Zahlungen mit der Kryptowährung Bitcoin müssen Teilnehmer einer Transaktion 1 Stunde und länger bis zur endgültigen Bestätigung warten. Selbst das deutlich schnellere Ethereum benötigt immer noch 2 Minuten.

Ripple adressiert mit der xRapid Lösung klar institutionelle Finanzmarktteilnehmer. Das Netzwerk stellt deutlich heraus, dass die Lösung skalierbar ist. Demnach können dauerhaft 1500 Transaktionen pro Sekunde abgewickelt werden – und zwar an sieben Tagen der Woche rund um die Uhr. Die Leistung des Netzwerks ist demnach bis auf 50.000 Transaktionen pro Sekunde skalierbar. Dies entspricht nach Darstellung der Entwickler dem Output der Kreditkartengesellschaft Visa.

Ripple Lösung: xVia

XVia ist eine Benutzeroberfläche für Zahlungen. Die Lösung adressiert Unternehmen, Zahlungsdienstleister und Banken. Über eine einfache API können Anwender globale Zahlungen tätigen und an diese umfangreiche Informationen wie zum Beispiel Rechnungen anhängen. Die Installation von Software ist dafür nicht erforderlich.

Die Kryptowährung XRP: Wichtige Fakten und Details

Was gibt es noch über das Ripple (XRP) Netzwerk zu wissen? Was sind die Vorteile gegenüber anderen Kryptowährungen? Gibt es Schwächen? Wir haben uns einige wichtige Aspekte von Ripple angesehen.

Vorteile von Ripple (und XRP) gegenüber anderen Kryptowährungen

Ripple erlaubt die Existenz von Verbindlichkeiten. Nutzer können über IOUs Verbindlichkeiten gegenüber anderen Benutzern aufbauen. Bei Bitcoin ist dies nicht möglich. Da Finanzsysteme generell auf der Möglichkeit zur Kreditvergabe basieren, ist dies ein wesentlicher Fortschritt im Vergleich zu den ersten Kryptonetzwerken.

Ripple bietet weitere Vorteile. So sind die Transaktionen weitaus schneller als bei Bitcoin. Eine Transaktion im Ripple Netzwerk benötigt ca. 4 Sekunden. Zum Vergleich: Ethereum benötigt 2 Minuten, Bitcoin 1 Stunde. Auch der Stromverbrauch im Ripple Netzwerk fällt deutlich niedriger aus als bei anderen Kryptowährungen. So benötigt zum Beispiel das Bitcoin Netzwerk nach einigen Berechnungen genauso viel Strom wie die gesamte Republik Österreich.

Ripple ist in jeder Hinsicht offen. Technisch ist das Protokoll ein offener Standard, mit dem bereits bestehende Netzwerke verbunden werden können. Wenn das System vollständig entwickelt wurde, kann Ripple als Universalmarktplatz für beliebige Währungen fungieren. Dazu gehören klassische Währungen genauso wie große Kryptowährungen, kleinere Utility-Tokens etc.


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Welche Rolle spielt XRP?

Die virtuelle Währung XRP erfüllt im Ripple Netzwerk zwei Funktionen. Zum einen soll Sie Netzwerkspam verhindern. Zum anderen dient Sie als Tausch- und Verrechnungswährung für beliebige andere Währungen.

Wie verhindert XRP Netzwerk Spam? Bei jeder Transaktion im Kryptonetzwerk wird ein geringer Betrag von XRP eingesetzt anschließend zerstört. Spammer müssten also mit sehr hohen Kosten rechnen, wenn zahllose Transaktionen mit Anhängen an beliebige Empfänger gesendet werden. Damit unterscheidet sich das Ripple Netzwerk von E-Mails, die bis heute Ziel von Spammern ist. E-Mails können nahezu kostenlos versendet werden. Die Kosten pro Transaktion belaufen sich auf mindestens 0,00001 XRP. Daraus folgt im Übrigen, dass die existierende Menge XRP im Zeitverlauf abnimmt.

XRP dient nicht zuletzt auch als Finanzierungsbasis der Entwickler von Ripple Labs. Diese betonen jedoch, dass das Netzwerk ein eigenständiges Open Source Projekt sei. Dieses soll demnach auch für den Fall weiter bestehen, dass Ripple Labs eines Tages nicht mehr existiert.

Bei der Gründung des Netzwerks wurden 100 Milliarden XRP geschaffen. 80 % davon wurden an Ripple Labs übertragen. Mining, wie es zum Beispiel bei Bitcoin und Ethereum vorgesehen ist, gibt es bei Ripple nicht. Die Ripple Labs Bestände sollen nach und nach verteilt werden.

Die Kursentwicklung ähnelte lange Zeit der anderer Kryptowährungen. Ende Dezember 2017 wurde das bisherige Allzeithoch bei 2,85 USD erreicht. Damals belief sich die Marktkapitalisierung auf ca. 84 Milliarden USD. In der Folge kam es zeitweise zu deutlichen Kursverlusten, aber auch immer wieder zwischenzeitlichen Korrekturen nach oben.

Im Dezember 2018 notierte der Ripple (XRP) Kurs bei ca. 0,33 USD. Die Marktkapitalisierung belief sich auf ca. 13,3 Milliarden USD, das durchschnittliche tägliche Handelsvolumen wurde von großen Börsen und Branchendiensten auf knapp 500 Millionen USD taxiert. Die Menge der umlaufenden Coins belief sich auf gut 40 Milliarden Stück.

Kritik an Ripple und XRP

Kritik am Ripple Netzwerk zielten häufig darauf ab, dass  die Entwickler von Beginn an Großbanken und andere institutionelle Akteure adressiert haben. Ripple besitzt nach Auffassung vieler Beobachter eher den Charakter einer institutionalisierten Lösung für das existierende Finanzsystem und ist weniger eine fundamentale Alternative dazu.

Ripple (XRP) kaufen

Wo können Sie Ripple (XRP) kaufen? Es gibt zwei Möglichkeiten: Sie können CFDs handeln oder echte Coins bei Kryptobörsen kaufen. Was CFDs sind und welche Vorteile Sie gegenüber echten Coins bieten, können Sie im nächsten Abschnitt lesen. An dieser Stelle erläutern wir zunächst, wie Sie echte Ripple (XRP) Coins erwerben können.

Kryptobörsen lassen sich in zwei Varianten unterteilen. Eine Variante sind Börsen mit einem elektronischen Orderbuch wie zum Beispiel der asiatische Anbieter Binance. Hier stellen Käufer und Verkäufer ihre Aufträge in ein Orderbuch ein, die Ausführung der Aufträge erfolgt nach festgelegten Regeln. Damit unterliegt auch die Preisfeststellung festgelegten Regeln. Börsen wie Binance verdienen nichts an den Kursen, sondern stellen eine Kommissionen in Rechnung. Diese beträgt im Fall von Binance zum Beispiel 0,1 %.

Ein zweiter Typ Kryptobörse agiert als Brokerdealer. Diese Börsen sind entweder selbst im Besitz der Coins oder beschaffen diese auf ihren Auftrag hin. Geld verdienen diese Broker durch Aufschläge auf die Kurse. Typischerweise fallen die Gesamtkosten bei Brokerdealern höher aus als bei Börsen vom Typ Binance.

Ripple Trading

Als Ripple Trading wird gemeinhin das aktive handeln mit Ripple bezeichnet. Dabei werden entweder echte Coins in relativ kurzen Abständen gekauft und verkauft oder CFDs bei spezialisierten Brokern gehandelt.

Was sind CFDs?

Das Kürzel CFD steht für Contract for Difference, zu Deutsch Differenzkontrakt. CFDs sind keine Wertpapiere, sondern ein Vertrag zwischen Ihnen und einem CFD Broker. Der Vertrag lautet auf gegenseitigen Differenzausgleich. Schließen Sie einen CFD auf einen steigenden Ripple (XRP) Kurs ab, ist der Broker im Fall steigender Kurse verpflichtet, Ihnen Geld zu zahlen. Umgekehrt darf der Broker Ihnen Verluste in Rechnung stellen, wenn der Ripple (XRP) Kurs fällt.

Wenn Sie ein Konto einem CFD Broker eröffnen (dies dauert nur ca. 10 Minuten), stimmen Sie zwei Vereinbarungen zu. Die erste Vereinbarung bezieht sich auf den CFD und dessen Beschaffenheit. Ein CFD bildet seinen Basiswert (zum Beispiel Ripple (XRP)) nahezu 1:1 ab. Steigt der Ripple (XRP) Kurs, gewinnt eine Longposition im CFD, während eine Shortposition verliert. Bei fallenden Kursen verhält es sich genau umgekehrt.

Die zweite und nicht bei allen Brokern relevante Vereinbarung bezieht sich auf die Hebelwirkung. Sie müssen nicht den gesamten Marktwert ihrer Position einzahlen, sondern nur einen Bruchteil davon als Sicherheit hinterlegen. Bietet ein CFD Broker Ihnen zum Beispiel einen Ripple CFD mit einem Hebel von 2:1 an, müssen Sie lediglich die Hälfte des Marktwertes Ihrer Position einzahlen, um die Position eröffnen zu können.

Ein Beispiel: der Ripple (XRP) Kurs notiert aktuell bei 0,4 USD. Sie möchten ein CFD kaufen (Longposition). Der CFD bei Ihrem Broker bezieht sich auf 1000 Kontrakte. Der Kontraktwert beläuft sich somit auf 400 USD (1000 × 0,4). Der Broker bietet Ihnen für den Ripple (XRP) CFD einen Hebel von 2:1 an. Sie hinterlegen somit 200 USD als Initial Martin und eröffnen die Position.

Nun steigt der Kurs um 10 % auf 0,44 USD. Der Kontrakt ist nun 440 USD wert. Sie schließen die Position zu diesem Kurs. Ihr Gewinn: 40 USD. 40 USD bezogen auf 200 USD Einsatz entspricht einem Gewinn in Höhe von 20 %. Der Kurs ist jedoch um lediglich 10 % gestiegen. Der prozentuale Gewinn im CFD fällt damit doppelt so hoch aus wie der eigentliche Kursanstieg. Dies ist auf die Hebelwirkung von 2:1 zurückzuführen.

Die Hebelwirkung wirkt allerdings in beide Richtungen. Entwickelt sich der Markt gegen Sie, fallen auch Ihre Verluste größer aus. Bedenken Sie zudem, dass Sie für den Hebel Finanzierungskosten bezahlen müssen, da der Broker einen Teil der Position finanziert. Mehr verlieren, als Sie einsetzen, können Sie mit CFDs nicht mehr. Laut einer neuen Vorgabe der europäischen Regulierungsbehörde ESMA sind sogenannte Nachschusspflichten für Privatkunden seit August 2018 ausgeschlossen.


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Vorteile von CFDs gegenüber echten Ripple (XRP) Coins

CFDs bieten Ihnen insbesondere für aktives Ripple (XRP) Trading einige Vorteile gegenüber echten Coins. Die wichtigsten Vorteile haben wir nachfolgend zusammengefasst.

  1. Spekulieren auf fallende und steigende Kurse

Mit CFDs können Sie sowohl auf steigende als auf fallende Kurse spekulieren. Im Hinblick auf die Funktionsweise ergibt sich aus der Handelsrichtung kein Unterschied. Die Kosten für Shortpositionen fallen (bei den meisten Brokern) nicht höher aus als die Kosten für Longpositionen. Bei echten Coins verhält sich dies anders. Um diese „shorten“ zu können, müssen Sie zunächst einen Bestand ausleihen, dann verkaufen und schließlich in der Hoffnung auf zwischenzeitlich fallende Kurse zurückkaufen. Dabei fallen regelmäßig sehr hohe Ausleihekosten an.

  1. Bessere Regulierung

Die Regulierung des gesamten Kryptosegments befindet sich noch in einem relativ frühen Stadium. Dies wird auch am konkreten Regulierungsstatus der meisten Kryptobörsen deutlich. Viele der Betreiber sind junge Unternehmen mit Unternehmenssitzen außerhalb Europas. Für Kryptowährungen gibt es bislang allenfalls eine lückenhafte und zudem über Ländergrenzen hinweg nicht einheitliche Regulierung.

CFDs sind seit Jahrzehnten eingesetzte Finanzprodukte und unterliegen einer strengen Regulierung. CFD Broker, die einen Sitz in einem Mitgliedsland der EU unterhalten, sind an die Anforderungen der EU-Finanzmarktrichtlinien MiFID gebunden. Die Aufsicht betrifft zum Beispiel die Kursstellung, die Einlagensicherung und das Verfahren im Fall einer Brokerpleite. Diese Regulierungsstandards sind im Kryptosegment bislang nicht anzutreffen.

  1. höhere Servicequalität

CFD Broker stellen ihren Kunden typischerweise guten Service per E-Mail, Live Chat und Telefon zur Verfügung. Bei den meisten CFD Brokern können Sie sich auf deutschsprachige Kundenbetreuer verlassen. Dies ist sehr wichtig, wenn plötzlich komplexe Sachverhalte erörtert werden müssen. Selbst überdurchschnittliche Englischkenntnisse reichen dann womöglich nicht aus. Die meisten Kryptobörsen fokussieren primär die asiatischen und nordamerikanischen Märkte und betrachten den deutschen Markt nur als Peripherie. Für Sie als Kunde ist dies mit handfesten Nachteilen mit Blick auf die Servicequalität verbunden.

  1. Leistungsfähige Handelsplattformen

Sehen Sie sich die Handelsplattformen der meisten Kryptobörsen an: Irgendwo in die Website werden kleine Charts eingeblendet, die bestenfalls eine Darstellung des Kursverlaufs als Candlestick und mit ein oder zwei Indikatoren ermöglichen. Eigenständige Chartanalysen mit Zeichenwerkzeugen, einstellbarer Indikatorenbibliothek oder gar automatisierten Handelssystemen sind regelmäßig Fehlanzeige.

CFD Broker sind hier längst einen Schritt weiter. Die meisten Broker stellen ihren Kunden ausgereifte Komplettlösungen für Handel und Analyse zur Verfügung. Sie können Chartanalysen, automatisierte Handelssysteme inklusive Programmierhilfe, Marktscannern, Newsfeeds zu Nachrichtenagenturen, Social Trading, umfangreiche Ausbildungsinhalte und vieles mehr erwarten.

  1. Kein Hackerrisiko

Echte Coins können Ihnen aus Ihrer Wallet gestohlen werden. Dann sind die Coins meist unwiderruflich verschwunden. Und dann? In der Vergangenheit mussten sich bereits viele Anleger diese Frage stellen. Hackern ist es immer wieder gelungen, auf die Wallets von Anlegern zuzugreifen. Bei CFD Brokern spielt dieses Risiko keine Rolle. Selbst, wenn es einem Hacker gelingen sollte,  die IT-Infrastruktur eines Brokers anzugreifen, ließe sich Ihr finanzieller Status quo mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wiederherstellen.

  1. Günstigere Steuer

Für aktives Ripple (XRP) Trading sind CFDs steuerlich günstiger als echte Coins. Wenn Sie Gewinne mit dem Handel aus echten Coins erzielen und zwischen Kauf und Verkauf weniger als ein Jahr vergeht, gelten die Einkünfte oberhalb einer jährlichen Freigrenze von 600 EUR als Einnahme aus privaten Veräußerungsgeschäften. Dann fällt ihr persönlicher Steuersatz in Höhe von bis zu über 40 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer an. Gewinne aus CFDs werden abzüglich zu verrechnender Verluste mit 25 % Abgeltungssteuer (wiederum zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) besteuert.


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Rechtliche Einordnung von Ripple (XRP) in Deutschland

Ein Blick auf die rechtliche Einordnung von Ripple (XRP) in Deutschland darf nicht fehlen. Ripple nimmt in Deutschland dieselbe rechtliche Stellung ein wie andere Kryptowährungen. Diese ist maßgeblich geprägt durch einen Erlass der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin). Diese hat Kryptowährungen rechtlich verbindlich als Rechnungseinheiten  und damit als Finanzinstrumente gemäß § 1 Abs. 11 Satz 1 Kreditwesengesetz (KWG) qualifiziert.

Was sind Rechnungseinheiten? Rechnungseinheiten sind Werteinheiten, die zwar mit Devisen vergleichbar sind, jedoch nicht auf gesetzliche Zahlungsmittel lauten. Neben Kryptowährungen fallen auch alle anderen Ersatzwährungen, die auf Basis privatrechtlicher Vereinbarungen als Zahlungsmittel eingesetzt werden, in den Definitionsbereich der Rechnungseinheiten. Diese Definition gilt für alle virtuellen Währungen unabhängig von der verwendeten Software oder Verschlüsselungstechnik.

Wichtig: Kryptowährungen wie Ripple (XRP) oder Bitcoin sind weder Zahlungsmittel noch E Geld. E Geld im Sinne des Zahlungsdiensteaufsichtsgesetzes wird durch Emittenten unter Begründung einer Forderung emittiert. Ein solcher Emissionsprozess liegt bei Kryptowährungen nach derzeitiger Auffassung nicht vor. Es handelt sich ausdrücklich nicht um Devisen oder Sorten.

Die Nutzung von Ripple als Zahlungsmittel ist nicht erlaubnispflichtig. Verbraucher können mit Ripple bezahlen, Unternehmen können ihre Leistungen mit Ripple bezahlen lassen, ohne dafür eine Lizenz der Bafin zu benötigen. Nach Auffassung der Bafin besteht jedoch eine Erlaubnispflicht für Plattformen und Börsen, die den gewerblichen Handel mit virtuellen Währungen anbieten.

Im Oktober 2018 urteilte allerdings das Berliner Kammergericht anders. Ein Strafrechtsprozess, in dem gegen den Betreiber einer Plattform eine Geldstrafe verhängt werden sollte, urteilten die Richter zugunsten des Angeklagten. Sie sahen in dem Betrieb einer Handelsplattform keine erlaubnispflichtige Tätigkeit. Eine abschließende Einstufung der Rechtsprechung steht allerdings noch aus. Bevor diese vorliegt, könnte der Gesetzgeber durch Neuregelungen Fakten geschaffen haben.

Steuerliche Behandlung von Gewinnen aus Ripple Trading

Wenn Sie echte Ripple Coins handeln und dabei einen Gewinn erzielen, liegt zunächst ein Gewinn aus einem privaten Veräußerungsgeschäft gemäß § 22 Nummer 2 Einkommensteuergesetz vor. Liegen zwischen Ankauf und Verkauf mehr als zwölf Monate, sind die Gewinne steuerfrei. Erfolgt der Verkauf innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist, fällt auf Gewinne oberhalb einer jährlichen Freigrenze in Höhe von 600 EUR ihr persönlicher Steuersatz an.

Anders verhält es sich, wenn Sie in großem Umfang mit Ripple (XRP) und anderen Kryptowährungen handeln. Dann könnte das Finanzamt Sie als gewerblichen Händler einstufen. Genaue Richtlinien für diese Einstufung gibt es bislang nicht. Als gewerblicher Händler müssen Sie Einkünfte ab dem ersten Euro (gegebenenfalls oberhalb der Freibeträge) mit Einkommen- und Gewerbesteuer versteuern.

Wenn Sie nicht mit echten Ripple (XRP) Coins, sondern mit CFDs handeln, fällt die Abgeltungsteuer an. Diese beträgt 25 % zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Gewinne können mit Verlusten verrechnet werden. Ihnen steht für alle Kapitalerträge eines Steuerjahres ein Freibetrag in Höhe von 801 Euro (1602 EUR bei gemeinsam veranlagten Ehegatten) zur Verfügung.


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Krypto Copy Funds: Diversifiziert in Kryptowährungen investieren

Wenn Sie in Ripple (XRP) investieren, sollten Sie das Diversifikationsgebot beachten. Dieses besagt, dass Anleger ihr Geld streuen und nicht alles auf eine Karte setzen sollten. Investieren Sie deshalb nicht ausschließlich in Ripple (XRP), sondern in einen Korb aus verschiedenen Kryptowährungen. Dass dieser Korb insgesamt nur einen überschaubaren Anteil Ihres Gesamtportfolios (in dem auch zum Beispiel Aktien, Immobilien, Rentenansprüche etc. vertreten sind) ausmachen sollte, versteht sich von selbst.

Wie können Sie ein Krypto Portfolio erstellen? Sie können an verschiedenen Kryptobörsen Coins kaufen und diese in Wallets aufbewahren. Alternativ dazu könnten Sie  bei einem CFD Broker verschiedene Positionen eröffnen und halten. Eine weitere Alternative: Sie investieren in ein vorgefertigtes Portfolio mit festgelegten Anpassungsregeln. Diese Portfolios sind zum Beispiel beim CFD Broker eToro erhältlich.

Dort firmieren die Produkte unter der Bezeichnung Krypto Copy Fund. Es handelt sich um CFD basierte Portfolios, die in verschiedene Kryptowährungen investieren. Typischerweise wird das Portfolio einmal pro Monat angepasst. Investiert wird zum Beispiel ausschließlich in liquide und große Kryptowährungen mit einer Marktkapitalisierung ab 1 Milliarde USD und einem durchschnittlichen täglichen Handelsvolumen ab 20 Millionen USD.

Portfolio CopyFund

Die Zusammensetzung des CryptoFunds im August 2018

Fazit

Ripple ist ein vielversprechendes Zahlungs- und Handelsnetzwerk. Das Netzwerk besitzt das Potenzial, alle klassischen und neuen Währungen der Welt in Echtzeit gegeneinander handelbar zu machen. Nicht zuletzt deshalb zeigen Banken großes Interesse an der Ripple Technologie und haben bereits viele Ressourcen investiert. Das Ripple Netzwerk ist bereits heute in einem fortgeschrittenen Reifestadium und besitzt dennoch viel technologisches Potenzial.

Die Kryptowährung XRP ist untrennbar mit dem vielversprechenden Ripple Netzwerk verbunden. Sollte die Technologie von Ripple zum neuen Standard für globale Zahlungen werden, hätte dies fast unweigerlich einen enormen Bedeutungszuwachs von XRP zufolge. Wer frühzeitig in die Kryptowährung investiert, könnte dann zu den Gewinnern gehören. Gleichwohl ist jedes Investment in diesem Bereich mit großen Risiken verbunden.

Wer in Ripple investiert, kann sowohl echte Coins kaufen als auch in CFDs investieren. CFDs bieten verschiedene Vorteile. Insbesondere sind die Differenzkontrakte gegen Hackerangriffe geschützt, mit typischerweise besserer Plattform-und Servicequalität verbunden und besser reguliert. Zudem lassen sich Spekulationen auf fallende Kurse einfacher realisieren.


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